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CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)

CMD steht für funktionelle, psychische und biochemische Fehlregulationen der Muskel-oder Gelenkfunktionen des Kiefers. Symptome können Schwindel, Tinnitus, Ohrgeräusche, Kopfschmerzen, Migräne, Schulter-Nacken-Verspannungen, Rückenschmerzen und vieles mehr sein. Stress spielt oft eine große Rolle, der mit häufigem Knirschen oder Pressen des Kiefers zusammenfällt.

Im Rahmen der Therapie ist eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den verordnenden Ärzten, in der Regel Zahnärzte (Schienentherapie), und dem Therapeuten besonders wichtig, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Gerade auch bei Kindern kann durch eine craniomandibuläre Dysfunktion die Denkfähigkeit und Konzentration beeinträchtigt sein. Bei Kindern sind aufgrund der teilweise noch nicht verfestigten knöchernen Strukturen die Erfolgschancen eines optimalen Resultats sehr hoch. Osteopathische Behandlungsformen können die Therapie unterstützen, erfolgreich beeinflussen und sich sehr positiv auf das Therapie-Ergebnis auswirken.